75 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs

... eigentlich ein Anlass zum Feiern. Leider geht das derzeit aufgrund der Corona-Lage nicht. Trotzdem können wir uns dieser Tage zu Hause bewusst werden, dass wir uns auch trotz der aktuellen Situation glücklich schätzen können, seit 75 Jahren in einem Land (und mit Einschränkungen auch in Europa) ohne Krieg zu leben.

Wir freuen uns schon wieder drauf, diese in gemeinsamer Runde zu tun, aber bitten um Verständnis, dass wir gerade auch wegen unserer Mitgliederaltersstruktur derzeit die Schutzmaßnahmen mit besonderer Vorsicht einhalten.

Um dem Jubiläum des Kriegsendes doch einen Raum hier zu geben und dazu noch den Bezug zu Unterföhring herzustellen, geben wir an dieser Stelle einen Artikel der Unterföhringer Pfarrgemeinderätin Mathilde Wolfertstetter wieder. Sie hat ihn in Ausgabe 20/2020 der Unterföhringer Ortsnachrichten veröffentlicht und uns freundlicherweise dessen Wiedergabe auf unserer Webseite erlaubt. Vielen Dank dafür und vor allem dafür, dass sie sich den Themas angenommen und es für die Öffentlichkeit aufbereitet hat, durch Recherche in den Archiven und Schreiben dieses schönen Artikels:

Kriegsende in Unterföhring

Nach Kriegsende waren die Pfarrer des Bistums München und Freising angewiesen, die Ereignisse in ihren Gemeinden zu dokumentieren. Auf diese Weise wurden mündliche Überlieferungen auf eine verlässliche Grundlage gestellt und bekamen Form und Gestalt durch die Publikation Die Kriegs- und Einmarschberichte im Archiv des Erzbistums München und Freising.

Darin schreibt Pfarrer Adolf Pschorr von den Bombenangriffen auf München, unter denen am 3./4. Oktober 1943 und im Jahr darauf auch Unterföhring gelitten hat, von den Plünderungen in den Wochen nach Kriegsende und vom Bürgermeister, der in der besonders kritischen Situation zwischen dem Abzug der SS und dem Einmarsch der US-Armee mit großem Glück seiner Ermordung entging.
Vorstand
Drei Gedenktafeln im Vorraum der Kirche St. Valentin erinnern an die Opfer des Krieges. Die mittlere davon weist in der linken Spalte unten die im Bericht erwähnten vier Namen der Familie Veil sowie den Namen von Frau Rogen aus.
Foto: M. Wolfertstetter

Hier der Bericht vom 25. September 1945 in Auszügen:

„Am 9. Juni [1944] wurde der Kanal getroffen, Häuser, Wohnungen und Ställe am Kanal überschwemmt. Zwei Häuschen am Kanal, Rogen und N.N., gänzlich zerstört; Frau Rogen war sofort tot. Am gleichen Tage erhielt auch in der Caritassiedlung [heute Siedlerstraße] ein Haus einen Volltreffer, bei dem die Insassen, Familie Veil, Mann und Frau und 2 Knaben, getötet wurden. Sehr gefährlich war auch der Angriff am 12. Juli 1944, damals fielen mehrere Bomben in das Dorf; ein Haus neben der Kirche wurde halb weggerissen, die Kirchenfenster und das Kirchendach aufs neue beschädigt, der Friedhof verwüstet, ein Stadel im Dorf (N.N.) brannte ab. Eine Bombe fiel vor das Haus des Schneidermeisters N.N. und blieb dort 3 Tage liegen bis sie entschärft wurde.
[…]
Großen Jammer löste auch die große Zahl der im Felde gefallenen Krieger aus. Bis jetzt, September 1945, sind 60 gemeldet, dazu kommt noch eine ansehnliche Zahl von Vermißten. Auch sind einige als Krüppel zurückgekehrt.
[…]
Als die Amerikaner herbeirückten, wollten die SS Unterföhring verteidigen. Das ganze untere Dorf war von ihnen besetzt. Zum Glück kamen die Amerikaner nicht von Ismaning her, sondern von München, so daß die SS in das Moos hinunter ausweichen mußten. Die Brücken hatten sie alle gesprengt. Zum Schluß wollten sie auch noch unseren Bürgermeister Joseph Lechner, weil er Unterföhring nicht verteidigt hat [er kam mit weißer Fahne aus dem Haus und wollte das Dorf kampflos übergeben] und weil er, wie sie sagten, ein „Grüß-Gott-Bürgermeister“ war, umbringen. Nur dem Umstand, daß auf der Straße ein plötzlicher Lärm entstand, nach dem sie sich umschauten, ist es zu verdanken, daß er entwischen konnte. Das war am 30. April 1945. Am 1. Mai 1945 zogen die Amerikaner ein. Alle Häuser zeigten weiße Fahnen.
[…]
Wir danken Gott, daß wir so gut noch aus den vielen und schweren Gefahren herausgekommen sind.“

Erneute Sieger beim Platschgeturnier!

Der Soldaten- und Krieger-Verein wurde letzten Samstag zum 4. Mal in Folge Sieger beim 19. Unterföhringer Platschge-Turnier und steht nun als erster auf dem neuen Pokal, den der 1. Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer gestiftet hat. Glückwunsch an unsere harten Konkurrenten vom 2. Platz dem FCU 2 und 3. Platz FCU 1. bei insgesamt 20 Mannschaften.

Bild: Unsre Sieger mit Pokal und 1. Bürgermeister beim Platschgeturnier 2019

Dem Ausrichter 1. Kleingartenverein Unterföhring e. V. ein herzliches Danke für dieses traditionelle Unterföhringer Kultur-Highlight, dem immer mehr Vereine zusprechen und ihre Freude daran haben. Die letztplatzierte Mannschaft von der Gemeinde Unterföhring war wahrscheinlich die lauteste wenn es einen Treffer zu bejubeln galt.

Ein besonderer Dank gebührt der Turnierleitung Dieter Fuchs und Hubert Lang, sowie den vielen, vielen Helferinnen und Helfern der Vorstandschaft für die gute Verpflegung und für die die perfekte Organisation und Durchführung des Turniers mit Auf- und Abbau des umfangreichen Equipments, der Kampfplätze und der Rastplätze.

Ziel beim Platschge ist, entweder die Dauben (Pfosten aus Fichtenholz) aus 12,80 Metern Entfernung zu treffen (3 Punkte) oder die Platschgen (runde oder quadratische Metallplatten von ca. 1cm Dicke) so dran nah wie möglich zu platzieren (1 Punkt für jeden Platschge, der näher als der näheste der gegerischen Mannschaft liegt). Die Mannschaft mit den meisten Siegen und der besten Trefferquote ist Sieger.

Ausflug in den Bayrischen Wald

Unser Vereinsausflug am 01. Juni führte heuer 52 Mitglieder, Freunde und Freundinnen des Vereins bei herrlichen Ausflugswetter in den Bayerischen Wald nach Arnbruck zum Glasdorf Weinfurtner. Beim Café bettelten 4 Laufenten und ein Schwarm Spatzen um die Wette. Danach ging‘s zum Mittagessen in den Wild-Berghof Buchet. Um 14:45 Uhr führte uns eine kleine, aber kompetente Frau durch die Benediktiner Abtei Metten. Zuerst in den Fest-Saal, dann in die berühmte Barock-Bibliothek und weil sie nicht zum bremsen war, erklärte sie uns auch noch die Klosterkirche.

Manche Teilnehmer gingen vorher schon lieber zum Kaffeetrinken, für die anderen blieb dazu keine Zeit mehr. Auf der Heimfahrt legten wir noch eine feine Rast im Biergarten Ellermühle bei Landshut ein um den Ausflug wunderbar gemütlich ausklingen zu lassen, bevor uns Otto mit dem Vogl-Bus wieder sicher bis um 20:45 Uhr nach Unterföhring brachte.

Die Böllerschützen verbrüdern sich

Neben den Feierlichkeiten der 25-jährigen Gemeindepartnerschaft mit Kamsdorf und der 10-jährigen Gemeindepartnerschaft mit Tarcento im Rahmen des 3. Bürger-Kulturfestival welches wir gemeinsam mit den Kamsdorfer Böllerschützen durch Salven eröffnen durften fand zudem auch noch ein besonderer Akt der Verbundenheit und Kameradschaft zwischen zweier Vereinen aus diesen Partnergemeinden statt.
So beschlossen die Böllerschützen des Soldaten und Kriegerverein und die Böllerschützen des Schützenverein Kamsdorf am Samstag den 29.09.2018 die Verbrüderung beider Vereine, eine gemeinsame Vereinspartnerschaft.

Zum gemeinsamen Mittagessen fanden sich Böllerkameraden mit jeweiligen Schützenmeister aus Unterföhring und Kamsdorf sowie die Vorstandschaft des S.u.K.V mit Ehrenvorstand Kurt Losert, Kamsdorfs Bürgermeister Thomas Kuhn, und unser Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer im Gasthof „Zum Hackerbräu" ein um dies feierlich zu beurkunden. Die Vereinspartnerschaft wurde namentlich auf einer Urkunde durch den Unterföhringer Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer und Kamsdorfs Bürgermeister Thomas Kuhn sowie durch den Unterföhringer Böller- Schützenmeister Werner Bosch und der Kamsdorfer Schützenmeister Heinz Schenk und durch den Vorstand des S.u.K.V Josef Peischl bestätigt und festgehalten.
Bild: Beurkundung Vereinspartnerschaft Böllerschützen Kamsdorf und Unterföhring. Foto: U. Baumgart

Im Anschluss wurden von den Kamsdorfer Schützen überraschend aufgrund besonderer Verdienste zur Partnerschaft Werner Bosch mit der Ehrennadel in Gold des Schützenkreises Saalfeld ausgezeichnet, Thomas Geier erhielt die Ehrennadel in Silber und Andreas Kemmelmeyer erhielt eine besondere Auszeichnung, er wurde mit dem Ehrenkreuz für seine Verdienste geehrt. Die Böllerkameraden aus Kamsdorf und Kamsdorfs Bürgermeister erhielten die Ehrennadel unserer Böllerschützen.
Zudem wurde Erinnerungsgeschenke beider Vereine verteilt, so erhielten wir einen mit beiden Vereinswappen gravierten Hammer und Stößel, die Kamsdorfer dürfen sich in Zukunft über eine bayrische „Schnupfmaschine“ freuen.
Diese Partnerschaft, geprägt durch die Verbundenheit zum Brauchtum des Böllerschießen und der Kameradschaft ist ein Zeichen einer dauerhaften und freundschaftlichen Beziehung die in Zukunft durch gegenseitigen Besuchen mit gemeinsamen Auftritten gepflegt und erhalten werden sollen.

Wir im Zillertal: schön war's

Unser Vereinsausflug am 09 Juni führte heuer 63 (Rekord) Mitglieder, Freunde und Freundinnen des Vereins bei idealem Ausflugswetter - nicht zu heiß und nicht zu kalt - ins Zillertal. In Fügen besuchten wie eine Schau-Käserei, deren verschiedene Sorten an Heumilchkäse guten Zuspruch fand, und dann ging's weiter nach Kaltenbach, wo wir für die Zillertaler Höhenstraße in kleinere Busse umsteigen mussten, zum Almgasthaus Zellberg Stüberl auf 1840 m. Zeit für Mittagessen und Kaffee mit sauberer Musik mit Gerhard von den Zellberg Buam und unserem Peischl Sepp. Ein kleiner Spaziergang zur Kapelle sorgte für viele für leichte Entspannung nach dem üppigen Essen. Um 16:00 Uhr ging's dann wieder ins Tal, wo uns Alexander Vogel mit seinem Doppelstock-Bus wieder sicher in die Heimat brachte. Nicht ohne noch mal für eine Brotzeit im Gasthaus Gasteig in Gmund einzukehren. Um 22:00 waren dann alle sichtlich müde, aber zufrieden in Unterföhring. Bild: Zellbergstüberl mit Zillertalpanorama

Jahreshauptversammlung 2018: Ehrungen und Neuwahlen

Am Freitag den 12. Januar 2018 konnte 1. Vorstand Josef Peischl im Vereinslokal „Zum Hacker-Bräu“ bei der Hauptversammlung des Soldaten- und Kriegervereins Unterföhring 70 Mitglieder begrüßen. 27 Mitglieder wurden für besondere Vereinstreue geehrt, darunter auch beide Vorstände, deren Ehrung der Ehrenvorstand übernahm.

Bild: Ehrenvorstand Kurt Losert ehrt Vorstand Sepp Peischl für 25-jährige Vereinstreue Im Anschluss an die Ehrungen, Berichte und die Entlastung des Vorstands erfolgen die Neuwahlen des Vorstands, wobei der alte Vorstand einstimmig wiedergewählt wurde, lediglich der 2. Kassier wechselte. Für den nicht mehr angetretenen bisherigen Kassier wurde Markus Krögl einstimmig als Nachfolger gewählt. Im Anschluss wurde nach einer Diskussion der Jahresbeitrag mit großer Stimmenmehrheit auf 30€ erhöht.

Der Vereinsausflug führt heuer am 9. Juni ins Zillertal. Eine Woche früher können wir uns dem Gartenbauverein Unterföhring e. V. nach Tarcento anschließen. Eine erste Meinungsumfrage war durchaus positiv. Es wäre die Möglichkeit zu einer Ehrenbezeugung des Vereins am Kriegerdenkmal in Tarcento.

10. Böllerschießen an Silvester
und große Silvesterparty

– Bericht und Bilder finden Sie auf unsrer Sonderseite

Herbstfest 2017 - schee war's!

Auch heuer wieder war unser Herbstfest ein sehr gemütliches Zusammentreffen zwischen alt und jung. Mit musikalischer Untermalung unsres traditionellen Duos und bei ausgelassener Stimmung verlebten wir zusammen mit Gästen unsres Patenvereins aus Ismaning im Vereinsheim des Kleingartenvereins ein paar gesellige Stunden.

Bild: Gute Stimmung im Kleingartlerheim beim Herbstfest Bild: Unser Duo beim Herbstfest

Ein Höhepunkt des Abends war die Übergabe eines Erinnerungsrahmens an unsren Andi, der beim Herbstfest letztes Jahr das Glück hatte beim nächtlichen Schafkopfen einen "Sie" auf die Hand zu bekommen. Dieses sehr seltene Blatt (alle Ober und alle Unter) hat eine Wahrscheinlichkeit von 0,00000951%, also 1 zu 10,5 Millionen, was klar zeigt, dass bei unsren Festen alles möglich ist...
Laut Wikipedia wird der Sie "In vielen bayerischen Wirtshäusern [...] durch den Brauch gewürdigt, die entsprechenden Karten nicht mehr zu verwenden, sondern einzurahmen und mit Datum und dem Namen des Spielers versehen an die Wand zu hängen.". Also Traditionsverein haben wir es natürlich so gehalten.

Bild: Unser Andi mit seinem Sie

Im Anschluss hat unser Vorstand auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Herren noch ein paar launige Solostücke zum besten gegeben.
Bild: Andi mit seinem Sie

Unser Kurt ist 90!

Der Ehrenvorstand des Soldaten- und Kriegervereins, „unser Kurt“, ist 90 Jahre alt geworden. Da war es eine Ehrensache für uns, seinem Verein, ihm dazu zu gratulieren. „Seine Böllerschützen“ haben dazu eine Feier auf die Beine gestellt und Verpflegung und Getränke organisiert.
Aber Kurt ist ja nicht nur bei uns beliebt und Mitglied, nein, zahlreiche Vereine wollten gratulieren, nicht zuletzt der Bürgermeister. Somit gab es einen kleinen Festzug, der sich – beginnend mit einem Böllerschuss – in Bewegung in Richtung seines Haus setzte, unter Begleitung der Blaskapelle um dort auf der Straße, zusammen mit Nachbarn, zu gratulieren und ein kleines Platzkonzert zu bringen.

Bild: Kurt umringt von seinen Böllerschützen beim Gratulieren

Danach zogen wir weiter in den Garten, wo wir einen schönen Vormittag verbrachten, bei weiteren Ständchen und launigen Sprüchen unseres gerührten wie rührigen Ehrenvorstands.

Erneute Sieger beim Platschgeturnier!

Zum zweiten Mal in Folge ist der Soldaten- und Kriegerverein der Gewinner des Unterföhringer Platschgeturniers! Beim Wettkampf der Vereine dieser fast vergessenen, altbairischen Sportart, der traditionell in der Kleingartenanlage am Feringasee ausgetragen wird, legte unsre Manschaft am 1. Juli eine hervorragende Leistung hin.

Bild: Unsre Sieger mit Pokal und 2. Bürgermeisterin beim Platschgeturnier 2017

Dementsprechend gutgelaunt blicken unsere Spieler zusammen mit unsrem Vorstand, die 2. Bürgermeisterin Betina Mäusel umrahmend, in die Kamera. Mit dem neuen weißen Vereins-Poloshirt halten sie den Pokal.

Ziel beim Platschge ist, entweder die Dauben (Pfosten aus Fichtenholz) aus 12,80 Metern Entfernung zu treffen (3 Punkte) oder die Platschgen (runde oder quadratische Metallplatten von ca. 1cm Dicke) so dran nah wie möglich zu platzieren (1 Punkt für jeden Platschge, der näher als der näheste der gegerischen Mannschaft liegt). Die Mannschaft mit den meisten Siegen und der besten Trefferquote ist Sieger.

Jahreshauptversammlung 2017

Am Freitag den 13. Januar 2017, um 19:15 Uhr fand im Vereinslokal „Zum Hacker-Bräu“ die diesjährige Hauptversammlung statt, an der 68 Mitglieder teilnahmen. Neben zahlreichen Ehrungen für 15-, 25, und 40-jährige Vereinstreue gab es auch eine Satzungsänderung, die sich auf Aktualisierung einiger nicht mehr zeitgemäßer Punkte sowie auf die besondere Erwähnung der Böllerschützengruppe erstreckte.

Einer der Geehrten, Alois Riederer nahm die Ehrung zum Anlass, dem Verein Kopien von Dokumenten zu schenken, die er bei seinen Nachforschungen in Archiven gefunden hat.

Bild: Unsre Sieger in Aktion beim Platschgeturniert 2016

Bürgermeister Kemmelmeyer dankte in seiner Rede besonders der Böllerschützengruppe für ihre zahlreichen Einsätze und scherzte, dass bei allen Nachwuchssorgen der Kriegervereine im Landkreis der Unterföhringer Verein hingegen wohl bald der erste sei, der bei der Gemeinde eine Jugendförderung beantrage.

Beim Jahresausblick im Punkt Verschiedenes ist besonders der Vereinsausflug nach Kitzingen/Sommerach (Franken) am 27. Mai zu erwähnen.

Silvesterschiessen

1. Platz beim Platschge-Turnier 2016

Der Soldaten- und Krieger-Verein Unterföhring mit Heinz Müller, Peter Reimann und Peter Orth erkämpfte sich letzten Samstag überglücklich den Meistertitel beim Unterföhringer Platschge-Turnier von 15 Unterföhringer Vereinen mit vier Punkten Vorsprung vor dem Kleingartenverein, bevor dieser sich den Pokal zum 5. mal nach Hause holen konnte.

Bild: Unsre Sieger in Aktion beim Platschgeturniert 2016
Dem Ausrichter Kleingartenverein Unterföhring e. V. ein herzliches Danke für dieses traditionelle Unterföhringer Kultur-Highlight, das vom 1. Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer auch wieder mit einem Faßl Bier gewürdigt wurde. Ein besonderer Dank gebührt der Turnierleitung Hubert Lang und Dieter Fuchs und deren zahlreichen Helferinnen und Helfern des Vereins, für die die perfekte Organisation und Durchführung des Turniers mit vorzüglicher Bewirtung.

10 Jahre Böllerschützen

Plakat Böllerwochenende

Die Böllerschutzen-Abteilung des Vereins beging am 19. Juni 2016 ihr 10-jähriges Bestehen im Rahmen des Bürgerfestes 2016.
Trotz schlechtesten Wetters sind zahlreiche Gäste der Einladung zum Fest und zum Platzschießen gefolgt. Mit allen Arten von Böllern und Kanonen haben die beteiligten Böllerschützenvereine den Besuchern des Bürgerfestes ein eindrucksvolles und lautstarkes Erlebnis bereitet.

Kranzniederlegung
Weitere Informationen zum Programmablauf und einen ausführlicher Bericht finden Sie hier.

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